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 Training für Polarpfote <3

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Farnstern
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BeitragThema: Training für Polarpfote <3   Do Sep 08, 2016 7:41 pm

Hallo Polarpfote Very Happy
Wir befinden uns hier am Trainingsplatz des EisClans. Wenn du deine Augen schließt spürst du die eisige Kälte des Windes richtig?
Nun erhältst du auch deine erste Aufgabe als Schülerin des EisClans:
Schließe deine Augen und beschreibe mir was du alles hörst <3
(ca.20 Wörter)

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Zuletzt von Farnstern am Fr Sep 09, 2016 5:12 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Polarpfote
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BeitragThema: Re: Training für Polarpfote <3   Do Sep 08, 2016 9:01 pm

Polarpfote setzte sich wie es ihr ihre Mentorin gesagt hatte ganz still hin, machte die Augen zu und lauschte bedächtig in die Umgebung hinein. Das Erste was Polarpfote hören konnte, war ihr eigener Atem und ihr Herzschlag, ihr fiel sofort auf dass es wahnsinnig schnell schlug und so versuchte sie ihre Nervosität unter Kontrolle zu bringen. Wenn ihr Herz weiter so laut schlagen würde, würde sie nichts Anderes mehr hören. Erneut lauschte sie in ihre Umgebung. Ihre Ohren drehten sich in alle Richtungen, bis sie ein Geräusch wahrnahm. Der leise Atem von Farnstern und ihr ruhiger gleichmäßiger Herzschlag. Polarpfote musste kurz lächeln aber dann fiel ihr ein dass sie eine Aufgabe hatte und konzentrierte sich sofort wieder auf Geräusche. Das Erste was ihre Ohren nun auffingen war das leichte Rascheln der Nadelbäume, etwas sprang schnell von einem zum anderen Ast, "Wahrscheinlich ein Eichhörnchen" dachte Polarpfote und horchte weiter. Im selben Moment landete der Schnee von den Ästen mit einem dumpfen Aufschlag am Boden. Polarpfote wagte es jedoch nicht die Augen zu öffnen, sie wollte ihre Konzentration jetzt nicht aufgeben. Plötzlich kam eine kühle Windböe auf, sauste an ihr vorbei, zerzauste ihr Fell und fegte weiter an den Felsen des Gebirges vorbei und erzeugte dabei ein seltsames Geräusch, dass dem heulen eines Wolfes glich. Nachdem der Wind sich wieder gelegt hatte entdeckte sie ein weiteres Geräusch. Etwas weiter in der Ferne konnte sie auch das leise plätschern des mächtigen Wasserfalls, der sich in der Nähe des Lagers befand ausmachen. "Wie leise er sich hier anhört" dachte sie und sandte ihren Sinne weiter, doch der Wasserfall überdeckte die anderen Geräusche aus der Ferne nun zur Gänze. "War das jetzt alles?" fragte sie stumm in sich hinein und genau in dem Moment als Polarpfote ihr Augen wieder öffnen wollte, erkannte sie unter all den Geräuschen noch ein Weiteres. Das unvergleichbare Knacken von brechendem Eis. "Eine der Eisschollen auf dem See hier in der Nähe musste gebrochen sein." Dieses durchdringende hallende und wunderschöne Geräusch würde sie unter hunderten wieder erkennen. Langsam baute sich aus alle den einzelnen Geräuschen, ein Bild ihrer Umgebung zusammen. Zufrieden öffnete Polarpfote die Augen und schaute ihre Mentorin an. "Ich bin fertigt" sagte sie und etwas zögernd schaute sie in Farnsterns Richtung, als würde sie stumm darum bitten mit ihrem Bericht anfangen zu dürfen. "Das Erste was ich wahrgenommen habe war mein eigener Herzschlag und meine Atmung, ich habe daran gemerkt dass ich etwas nervös war und als ich ruhiger wurde konnte ich alles Andere viel besser hören" sagte sie und schaute in den Schnee vor sich. "Das Nächste war deine Atmung und dein Herzschlag, du schienst viel ruhiger gewesen zu sein als ich." sagte Polarpfote unsicher und schüttelte kurz den Kopf "Was redest du da für Unsinn, das ist doch egal, fang endlich mit den wichtigen Geräuschen an" schimpfte sie sich selbst. Einmal noch atmete sie tief ein und aus, stellte sich die Umgebung und aus welcher Richtung die verschiedenen Geräusche kamen vor, ehe sie sich dem ersten Geräusch zuwandte. "Hier in den Nadelbäumen, erst habe ich nur das leise Rascheln der Nadeln und das Knacken von Ästchen gehört, aber etwas bewegte sich darin, ich nehme an ein Eichhörnchen, es bewegte sich flink von einem zum Anderen ast, und hat dabei eine kleine Schneelawine ausgelöst die zu Boden gefallen ist." Nun wandte sie den Kopf Richtung Gebirge. "Kurz darauf ist eine kräftige Windböe hier durch gekommen und weiter zu den Felsen, das Geräusch dabei erinnerte mich ein wenig an das Heulen von Wölfen" erklärte sie und schaute kurz zu Farnstern ehe sie sich umdrehte "Und hier aus dieser Richtung, kam das Geräusch von Wasser, ich glaube hier lang geht es zum Wasserfall in den Bergen."erklärte sie nun ganz entspannt und wandte sich ein letztes Mal um "Nachdem ich den Wasserfall hörte, dachte ich er würde alle anderen Geräusche verschlucken, doch dann hörte ich noch etwas, erst ganz leise und dann immer lauter, es war das Geräusch von brechendem Eis. Ich glaube hier in der Nähe vom See ist eine Eisscholle gesprungen" sagte sie sah sich nochmal kurz um "Das war eigentlich alles was ich gehört habe" fügte sie noch kurz hinzu und setzte sich wieder auf ihre Platz neben Farnstern und sah nervös auf ihre Pfoten.

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BeitragThema: Re: Training für Polarpfote <3   Fr Sep 09, 2016 5:11 pm

Ausgezeichnet Polarpfote Smile
Nun möchte ich, dass du deine Umgebung genau betrachtest und mir sagst, was dir besonders auffällt, was dir am besten gefällt, wo du vielleicht dich etwas unsicher fühlst und warum. Du kannst auch herumgehen wenn du möchtest, aber bleibe in der Nähe des Trainingsplatzes Smile. (ca.100 Wörter)

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Polarpfote
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BeitragThema: Re: Training für Polarpfote <3   Sa Sep 10, 2016 11:27 am

Polarpfote freute sich sehr über das Lob von Farnstern und leckte sich über die Schulter um ihre Verlegenheit etwas zu verbergen. Farnstern hatte ihr bereits eine neue Aufgabe gegeben, nachdenklich lies sie ihren Blick über die nähere Umgebung streifen. Die Umgebung hier war eher kahl, mit vielen Felsen, die hin und wieder aus dem Schnee hervorragten. Dazwischen befand sich Gestrüpp, manches grade so groß dass man sich gut darin verstecken und tarnen konnte. Vereinzelt standen einige dunkle Nadelbäume und kahle blattlose Bäume, in kleineren oder größeren Gruppen zusammen und spendeten Schatten; in der sonst so hellen und weißen Umgebung. Polarpfote erhob sich und trabte auf einen der kleinen Büsche zu und schnupperte daran. „Hier würde ich mich wohl fühlen, dieser Busch ist selbst in der Blattleere grün und hat einen intensiven Duft, der für Beute aber auch für Feinde zu stark ist um mich riechen zu können“ erklärte Polarpfote und schnupperte an einem der Blätter. Ihr Blick wanderte weiter zu einer großen Baumgruppe und schritt zielsicher darauf zu. „Hier kann man gut den Schatten der Bäume ausnutzen, im hellen Licht der Sonne wird der Schnee sehr stark reflektiert und blendet beim Jagen. Darum ist es gut wenn man selbst im Schatten steht und ein weiterer Vorteil ist dass man selbst nicht so leicht entdeckt wird. Noch dazu findet man hier manchmal Beute die, die kleinen Zapfen hier unter dem Schnee am Boden liegen fressen“ sagte sie und schritt einmal rund um den Baum ganz vorne und blieb apprupt stehen und schnüffelte an dem Stamm. „Hier riecht es nach Fuchs.. aber der Geruch ist schal, er ist nicht mehr hier, auch andere nutzen den Vorteil des Schattens“ sagte sie beruhigt und beendete ihre Runde um den Baum. „Es wäre auch möglich hinauf zu klettern falls Gefahr droht und es keine anderen Möglichkeiten zur Flucht gibt.“ Nun richtete sie ihren Blick auf die weite Fläche hinter ihnen die runter ins Tal führte. „Die absteigende Fläche ist sehr dünn mit Pflanzen bewachsen, es gibt beinahe keine Möglichkeiten Schutz zu suchen oder sich zu verstecken. Lediglich die Felsen die aus dem Schnee hervor stechen könnte man nutzen. Das ist besonders gefährlich wenn Raubvögel, wie Adler auftauchen Hier würde ich mich nicht so wohl fühlen da es so offen und ungeschützt ist.“ Wieder hob sie ihre Nase und schnupperte, bis sie einen Geruch ausmachte. Nicht weit von ihnen entfernt befand sich ein kleines Rinnsal, ein Seitenarm des Flusses der den Wasserfall im Gebirge entsprang. „Dort drüben befindet sich ein kleiner Bach, Beute könnte ihn, wenn er nicht zu gefroren ist vielleicht nutzen um an frisches Wasser zu kommen.“ Polarpfote blickte auf einen kleinen platt getretenen Pfad nicht weit entfernt von dem Bach. „Aber man muss immer aufpassen, es sieht so aus als würden auch größere Tiere hier her kommen um zu trinken.“ Sie umkreiste eine der Spuren, sie war sehr groß hatte vier Krallen an den Pfoten. Es erinnerte sie beinahe an einen Fuchs doch der hatte nicht so große Pfoten. Konzentriert sonderte Polarpfote weiter die Umgebung ab sie wollte auf keinen Fall etwas übersehen. „Hab ich an alles gedacht?" frage sie sich selbst im Stillen und schritt zurück zu Farnstern, die noch auf ihren Platz saß und zu Polarpfote sah. „Es gibt noch etwas..ich selbst war noch nie dort aber ich habe gehört wie andere Krieger über etwas geredet haben, sie nannten es Donnernder Schnee. Es ist etwas sehr gefährliches, es soll sich ausbreiten wie eine riesige Flut aus Schnee die alles mit sich reißt was ihr im Weg steht. Ich weiß nicht mehr genau warum es passiert aber von steilen Schnee Hängen sollte man sich fern halten, besonders wenn es frisch geschneit hat und der Boden sehr weich ist“ erklärte sie unsicher und schaute hinüber zu den riesigen Gipfeln der Schneeberge. Schließlich nahm Polarpfote wieder ihren Platz neben Farnstern ein und ringelte den Schweif sorgfältig um ihre Pfoten. "Ich glaub das war alles." sagte sie und sah zu Farnstern.

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BeitragThema: Re: Training für Polarpfote <3   Di Okt 18, 2016 8:40 am

Sehr gut Polarpfote Smile
Als nächstes möchte ich von dir das du versuchst eine Beute zu erledigen. Hierbei solltest du auf deine Deckung und deine Bewegung achten. Je mehr Balance du hast desto besser und leiser kannst du dich auf deinen Pfoten vorwärt bewegen. *macht es vor und tötet blitzschnell eine Maus*. Jetzt bist du dran ^^. (ca 50 Wörter)

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BeitragThema: Re: Training für Polarpfote <3   Do Nov 03, 2016 12:01 pm

Glücklich sprang Polarpfote von ihrem Platz auf und umkreiste Farnstern aufgeregt „Ich darf jagen gehen“ dachte sie sich und freute sich, dass ihre Mentorin sie allein im Territorium jagen ließ. „Ich bin bald zurück Farnstern“ sagte Polarpfote und schnurrte dabei, sie hoffte so sehr sie würde Beute erwischen und Farnstern stolz machen. Sofort schaute sich Polarpfote um und überlegte wo wohl der beste Ort war um jagen zu gehen. Viele Orte kamen fielen ihr ein und die dazu passende Beute. Auf den steilen Hängen des Gebirges gab es Murmeltiere, große Mäuse ähnliche Nagetiere. Sie waren das Erste was ihr in den Sinn kam, einige der Krieger hatten solche schon von ihren Jagt Patrouillen mitgebracht, doch diese waren schnell und Polarpfote auf den Steilen hängen noch nicht so vertraut also verwarf sie diesen Gedanken wieder. Im Wald bei den alten Kiefern würde sie bestimmt Mäuse oder Eichhörnchen finden, sie suchten dort im Schnee oft nach verschneiten Tannenzapfen, Nüssen und anderer Nahrung. Am Fluss war bestimmt ein guter Platz, Tiere die Durst hatten, würde sie dort bestimmt finden, unter anderem vielleicht auch den ein oder anderen Fisch. Aber wirklich davon überzeugt war sie nicht. Bei dieser Kälte fischen zu gehen war vielleicht keine gute Idee, vor allem weil das Wasser sehr kalt war und die meisten Wasserstellen zugefroren waren. Sie überlegte weiter, Schneehasen und Schneehühner würde sie am ehesten in dem großen Stück Tundra nahe dem Tal am Rande des Waldes finden. Schneehasen waren deutlich schneller als eine Katze und können sich mit ihrem Fell leicht im Schnee tarnen. Und Schneehühner konnten zu Polarpfotes bedauern fliegen. Polarpfote seufzte sie war unschlüssig wohin sie nun gehen sollte. Schlussendlich entscheid sich Polarpfote dazu, Richtung Wald zu gehen. Da der Wald sehr dicht war und noch überall viel Schnee lag würde sie bestimmt gut getarnt sein. Nach einer Weile erreichte sie die ersten Ausläufer des Waldes. Kleine nackte Baumstämme und einige stachelige blattleere Büsche standen bereits dicht an dicht gedrängt. Der Wald vor ihr schien nun doch sehr groß und bedrohlich, jetzt wo sie so ganz allein vor ihm stand. Die Geschichten der großen Wölfe, die gerne im Rudel durch den Wald hetzten, fielen ihr wieder ein und sie schluckte nervös. „Komm schon Polarpfote das sind nur Geschichten, hier gibt es keine Wölfe“ sagte sie sich immer wieder und schritt weiter voran. Langsam rieselten die verschiedenen Düfte des Waldes auf sie ein. Der würzige Geruch der Kiefern war das Erste, das sie wahrnahm. Gleich neben ihr erhob sich eine Kiefer so groß, dass Polarpfote ihre Spitze gar nicht erkennen konnte und umkreiste sie einmal. Sie hoffte einen Klumpen des Kiefernharzes zu finden. Älterer Krieger erzählten immer davon, dass Kiefernharz, sofern man welches findet und im Fell verteilt, den Eigengeruch sehr gut überdeckt und man auch nicht so leicht von Beute oder auch Feinden entdeckt wird. Zu ihrem Glück fand sie ein Stück des klebrigen, gelben Harzes und schnurrte. „Beinahe wie der Honig aus dem Heilerbau nur nicht so süß“ sagte sie und nahm es auf die Pfote, verteile es im Fell und an den Pfoten und setzte ihren Weg fort. Die Sonne erhelle bereits den ganzen Wald und zwischen den dunklen Kiefern schimmerte das Licht umso heller. Polarpfote hielt prüfend ihre Nase in die Luft, immer mehr Gerüche strömten auf sie ein, hauptsachlich der Geruch von Pflanzen, Wasser und Frost. Auch ihre Ohren drehte sie in alle Richtungen um kein mögliches Geräusch zu übersehen, doch es war nichts zu hören. Plötzlich witterte sie einen schwachen Geruch, Polarpfote öffnete ihr Maul und nahm den Geruch nun deutlicher wahr. Es handelte sich um einen frischen Geruch dessen war sie sich sicher, so folgte sie der Fährte und kam kurz vor einer großen Baumwurzel zum Stehen. Genau vor der Wurzel saß eine Maus, die sich grade über einen Tannenzapfen hermachte und Polarpfote gar nicht bemerkte. Sie nutzte ihre Chance und rief sich nochmal ins Gedächtnis was jetzt zu tun war. „Zusammenkauern.. Muskeln anspannen.. zielen.. Sprung.. töten..“ dachte sie und ließ sich am Boden nieder und spannte ihre Muskeln an, verteilte ihr Gewicht gleichmäßig auf alle Pfoten um nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen, fixierte ihre Beute und noch ehe die Maus hätte reagieren können, hatte Polarpfote bereits mit einem schnellen Sprung die Beute gestürzt und biss ihr in den Nacken. Stolz schaute sie auf ihren ersten Fang hinab und trug ihn zu der großen Wurzel vor ihr. Sie wollte die Maus hier im Schnee verstecken und sie später abholen, wenn sie zurück zu Farnstern ging. Auf keinen Fall wollte sie ihr nur mit einer Maus als Beute zurück kehren. So setzte sie ihren Weg fort und schritt immer tiefer in den Wald. Sie hielt Ausschau nach sehr großen blattleeren Bäumen. Sie wusste dass diese oft Eichen waren und wo Eichen waren, gab es Eichhörnchen. Sie umkreiste mehrere der großen Eichen und nahm auch immer wieder den schalen Geruch von Eichhörnchen wahr. Plötzlich regte sich über ihr in den der gewaltigen Krone etwas. Ein Eichhörnchen hüpfte von Ast zu Ast und ließ dabei den Schnee von den Ästen fallen. Polarpfote wich geschickt aus und versteckte sich in einem der immergrünen Büsche vor ihr, um nicht entdeckt zu werden und kletterte dann mit gezielten Zügen nach oben. Polarpfote wusste, dass sie keine besonders gute Kletterin war, aber sie wurde es dennoch versuchen, sollte das Eichhörnchen den Baum nicht verlassen. Prüfend sah Polarpfote sich um, neben der großen Eiche standen nur wenige Bäume, so würde das Eichhörnchen nicht viele Chancen zur Flucht haben, außer den Stamm hinunter. Geduldig wartete Polarpfote, dass das Eichhörnchen auf einem der Äste sitzen blieb. Sie fixierte ihr Ziel und spannte ihre Muskeln an, doch ehe sie zum Sprung ansetzen konnte hatte das Eichhörnchen die Bewegungen in den Ästen gespürt und flitzte den Stamm hinunter. Schnell folgte Polarpfote dem Eichhörnchen den Stamm hinab und setzte am Waldboden auf und verfolgte es durch den Schnee. Kurz bevor sie es erreicht hatte, sprang es auf einer der Fichten in der Umgebung und kletterte immer weiter bis Polarpfote es nicht mehr erkennen konnte. Keuchend und sich einen Fluch verkneifend, kam sie vor der Fichte zum Stehen. Sie wusste dass es keinen Sinn mehr hatte es weiter zu verfolgen, es wusste dass Polarpfote hinter ihm her war, außerdem besaß dieser Baum spitze Nadeln, es würde nur Zeit verschwenden es weiter zu versuchen. Seufzend ließ sich Polarpfote im Schnee nieder und putze kurz ihr von den Ästen zerzaustes Fell und überlegte ob sie nun zurückkehren sollte, oder ihr Glück noch an einer anderen Stelle versuchen sollte. Polarpfote blickte in den Himmel, die Sonne stand noch hoch am Himmel, sie hatte also noch Zeit. Nach einer kurzen Pause erhob sie sich und setzte ihren Weg Richtung Tal fort. Sie hatte sich entschlossen es dort noch zu versuchen. Sie hatte oft gehört wie sich die Krieger darüber unterhalten hatten wo die besten Fangstellen für Schneehühner wahren. Sie meinten es gäbe da einen Platz am Rand der Klippen in der Nähe des Waldes. Dort in der Senke gab es viel loses Gestein und dort brüteten sie oft. Je weiter Polarpfote sich dem Tal näherte umso dünner war der Boden mit Schnee bedeckt, nur hin und wieder gab es kleine Flächen die ununterbrochen mit Schnee bedeckt waren. Sie hatte die Senke noch gar nicht erreicht, da strömte ihr schon der Geruch der Vögel entgegen. Ganze Gruppen von Schneehühnern sammelten sich in der Senke und das Geschrei war schon von weitem zu hören. Polarpfote sah sich suchend um, um sie herum gab es nicht viel Deckung, wie Bäume, nur vereinzelt standen größere Büsche und Felsen herum und spendeten ein bisschen Deckung. Nervös ließ sich Polarpfote hinter einem der Büsche nieder und beobachtete die Vögel eine Weile. Sie schienen die Schülerin noch nicht bemerkt zu haben. Hin und wieder flatterten sie wild durch die Luft da sie sich um Beute stritten oder sie ihren Platz verteidigen. Sie schienen zu beschäftigt zu sein, als dass sie Polarpfote bemerkten. Diese schlich sich weiter vorwärts, immer Stück für Stück, ehe sie sich wieder am Boden zusammenkauerte oder hinter einem Felsen Deckung suchte um unerkannt zu bleiben. Wenige Schritte trennten sie jetzt noch von ihrer Beute und der Geruch stieg ihr immer stärker in die Nase. Jetzt wo sie so nahe dran war, bemerkte sie erst wie viele es wirklich waren, es schien sich um eine ganze Kolonie zu handeln. Polarpfote suchte sich eines der Schneehühner ganz am Rand aus und schlich langsam darauf zu, sie blendete alles andere aus das Geschrei und die anderen Düfte, sie hielt ihren Blick zielgerichtet auf dieses eine Schneehuhn vor ihr gerichtet um sich möglichst nicht ablenken zu lassen. Sie spürte wie ihre Schnurrharre vor Aufregung zitterten, auch ihre bis zu zerreißen gespannten Beinmuskeln begannen zu zittern, aber sie erlaubte es sich noch nicht zu springen, da das Schneehuhn gerade in ihre Richtung sah und im Boden pickte. Wie versteinert verharrte sie so, sie konnte sich nicht leisten jetzt entdeckt zu werden, es würde sowohl ihr Schneehuhn als auch die ganze Kolonie aufschrecken. Endlich drehte sich das Schneehuhn etwas weg und suchte weiter zwischen den Felsen nach Nahrung. Polarstern nutzte die Chance sofort aus und mit einem mächtigen Satz landete sie auf dem Schneehuhn. Es war größer als Polarpfote gedacht hatte, es zappelte und schlug aufgeregt mit den Flügeln und versuchte sich zu befreien, doch Polarpfote lies nicht los und biss es einmal kräftig in den Hals, sodass es leblos zusammen sank. Auch die anderen Schneehühner hatten Polarpfote und ihren Angriff nun bemerkt und der ganze Schwarm erhob sich schreiend und aufgescheucht flatternd in die Lüfte. Keuchend und erschöpft setze sich Polarpfote einen Moment neben ihre Beute. Sie war sehr stolz, sie hatte es geschafft ein Schneehuhn zu erbeuten. Nach ein paar Momenten des Rastens nahm sie ihre Beute und trabte zurück an den Felsen vorbei, durch den Schnee Richtung Wald wo sie die Maus vergraben hatte, sammelte diese ein und setzte ihren Weg fort bis sie das Lager erreichte und nach Farnstern Ausschau hielt um ihr die Beute zu bringen und ihr zu erzählen was sie alles erlebt hatte.

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BeitragThema: Re: Training für Polarpfote <3   Fr Nov 04, 2016 10:41 am

*sieht Polarpfote vom anfi Bau aus und geht zu ihr* super Polarpfote. Bin begeistert. Wenn du willst kannst du dich etwas ausruhen um dich deiner nächsten Aufgabe zu stellen. Und zwar sollst du heute versuchen auf einer Patrouille mit mir, Triewolke und Riesenschweif mit zu halten. Smile Teil mir einfach immer mit was du riechst siehst und hörst. *lächelt*

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